So findest du die günstigste Datenflat fürs Tablet

So findest du die günstigste Datenflat fürs Tablet - MobileSpeedtest.de
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In letzter Zeit wurde die Nutzung mobiler Daten immer günstiger, nicht zuletzt auch für Notebook und Tablet. Inzwischen bieten viele Anbieter eine sog. Datenflat schon für kleines Geld. Leider halten nicht alle was sie versprechen, vor allem in puncto der mobilen Internet-Geschwindigkeit.

Für Smartphones sind Tarife mit mit einer Kombination aus Telefonie und mobilem Internet vonnöten, Tablets hingegen benötigen ausschließlich Datentarife, die in der Regel um ein vielfaches günstiger sind. Hier liegen die Probleme am ehesten bei dem enthaltenen Datenvolumen, welches oft schnell verbraucht ist. Um das benötigte Volumen an Daten einschätzen zu können, kann ein Datenvolumen-Check hilfreich sein. Unter zwei GB sollte man zum surfen vom Tablet aus aber keinesfalls ansetzen.

Hilfe im Tarifdschungel

Damit man im Tarif-Wirrwarr besser durchblickt, gibt es auf MobileSpeedtest.de einen umfangreichen Vergleich aktueller Datentarife. Ein spezieller Filter hilft Angebote zu finden, die den eigenen Bedürfnissen am ehesten entsprechen.

Derzeit fällt im Vergleich direkt die Notebook-Flat L von 1&1 ins Auge, die eine optimale und preiswerte Möglichkeit bietet blitzschnell mobil zu surfen. Bei einer Laufzeit von 24 Monaten, kann man für 6,99 Euro im ersten Jahr, bzw. 9,99 Euro danach, bei maximal 25 Mbit/s mit LTE im Netz von E-Plus browsen. Gerade LTE wird nur bei wenigen Datentarifen in dieser Preisklasse angeboten.

Wer lieber ein Prepaid-Angebot nutzen möchte, findet mit der Internet Flat 3 GB von Discosurf eine kosteneffektive Alternative zu 1&1. Hier wird das Vodafone-Netz genutzt und mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s für 12,95 Euro pro Monat geworben. Hier aber auch ohne LTE.

Effektive Preise der Datenflat oft höher als erwartet

Discosurf erhebt allerdings eine einmalige Anschlussgebühr von immerhin 19,95 Euro. Was direkt zum nächsten Thema führt, nämlich den kleinen und großen Kostenfallen bei den Mobilfunkanbietern. Zu solchen zählen folgende Dinge:

  • einmaliger Anschlusspreis
  • ggf. Datenautomatik
  • ggf. automatische Tarif-Upgrades
  • Aufpreise für Rechnungen per Post
  • hohe Kosten nach Aufbrauchen der Freiminuten

Einerseits werden alle Kosten zwar in den Verträgen oder den Allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt, andererseits sind diese den Kunden oft selbst nicht oder nicht ausreichend bekannt.

Legt man die Kosten für den Anschluss, für eine Papierrechnung und zuweilen erhebliche Mehrkosten für Datenautomatik und Tarif-Upgrades auf die Vertragslaufzeit um, erhält man einen effektiven Preis, also einen tatsächlichen Preis für die vertraglichen Leistungen. Im oben genannten Tarif-Vergleich haben wir diesen berücksichtigt.

In naher Zukunft informieren wir auf MobileSpeedtest gesondert über mögliche Kostenfallen, häufige Probleme bei Mobilfunkverträgen und besonders mit einer Datenflat oder Tarifen mit Datenautomatik.